Lebendige Prims: ein WRRL-Projekt im Saarland
 
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Die Projektpartner

Die Projektpartner

An der Prims wird der interdisziplinäre Ansatz der Wasserrahmenrichtlinie beispielhaft umgesetzt. Verwaltung, Wissenschaft und ein engagierter Umweltverband arbeiten eng zusammen.
Regelmäßig werden Projektteamsitzungen durchgeführt, um Ergebnisse zu diskutieren und das weitere Vorgehen zu beraten. Zur Datenerfassung wurde ein Messnetz eingerichtet und Überblickskartierungen werden durchgeführt.

Die Hauptaufgabe des BUND ist die Information der Öffentlichkeit. Wichtiges Anliegen ist aber auch die Einbindung der Bevölkerung, der Gemeinden und Gruppen vor Ort, die das neue Instrument der "Aktiven Beteiligung" erst einmal annehmen müssen.
Dazu werden in den nächsten Jahren Informationsveranstaltungen durchgeführt. Auch diese Internetpräsentation trägt ihren Teil zur Information der Öffentlichkeit bei.


Die Projektpartner im einzelnen:


Ministerium für Umwelt des Saarlandes:

„Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie ist eine große Zukunftsaufgabe. Der Schutz und die Entwicklung unserer Gewässer erfordern eine Kooperationen auf allen Ebenen. Deshalb freut es mich sehr, dass sich kompetente Partner zusammengefunden haben, um gemeinsam an diesem Ziel zu arbeiten: der gute ökologische Zustand unserer Gewässer bis 2015“,
so Stefan Mörsdorf, Minister für Umwelt.


Bund für Umwelt und Naturschutz e.V., Landesverband Saar:

„Unser Ziel ist es, bei den Bürgerinnen und Bürgern Begeisterung und Interesse für die Prims und ihre Zuflüsse zu wecken und damit das eher trocken wirkende Thema Wasserrahmenrichtlinie mit Leben zu erfüllen. Denn ein solches Vorhaben kann nur mit den Bürgern, nicht aber gegen sie erfolgreich umgesetzt werden. Um schon auch schon bei den Jungen und Jüngsten das Bewusstsein zu schaffen: "Meine Prims!", sind in den nächsten Jahren zahlreiche Aktionen an und mit Schulen und Kindergärten geplant“,
so Christoph Hassel vom BUND Saar.


Lehrstuhl für Physikalische Geographie an der Universität des Saarlandes:

„Die Kooperation zwischen praxisorientierter Forschung, fortschrittlicher Wasserwirtschaftsverwaltung im Ministerium für Umwelt und engagiert kritischem Umweltverband ist beste Voraussetzung für die Zielerreichung des guten Zustands unserer Gewässer im Saarland“,
so Prof. Dr. Ernst Löffler vom Lehrstuhl für Physikalische Geographie.

Das Projekt „Modellhafte Umsetzung der EG-WRRL am Beispiel des Einzugsgebiets der Prims“ oder kurz „Lebendige Prims“ wird finanziert vom Ministerium für Umwelt des Saarlandes.

 

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